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Einzelne Stoffe im Detail

Einzelne Inhaltsstoffe im Detail

  • a-Hydroxysäure - Eine organische Säure, die ggf. die Hautzellen angreifen und zu langfristigen Hautschäden beitragen kann.
  • Alkohol - Wird häufig als Lösemittel eingesetzt, bei hohen Konzentrationen steht er in Verdacht Zellveränderungen zu begünstigen.
  • Aluminium - Ist u.a. ein Bestandteil in schweißhemmenden Mitteln, Aluminium steht in Verdacht manche gesundheitliche Probleme zu begünstigen.
  • Bentonit - Als Grundstoff in vielen Kosmetikprodukten verwendet. Der poröse Ton kann durch Wasseraufnahme ein vielfaches seines Trockenvolumens entwickeln. Kann dadurch evtl. die Poren verstopfen.
  • Collagen - Zu finden in vielen Hautpflegeprodukten, kann dieses Faserprotein nicht in die Haut eindringen, legt sich jedoch wie ein Film auf die Haut.
  • DEA (Diethanolamine) - Ein kristallartiger Alkohol der als Weichmacher oder Feuchthaltemittel eingesetzt wird. Zusammen mit Nitraten können evtl. Nitrosamine entstehen, die in Verdacht stehen krebserzeugend zu sein.
  • Diethylphthalat - Es kann von der Haut aufgenommen werden. Phthalate stehen in Verdacht Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen, und evtl. hormonähnlich zu wirken.
  • Fluoride - Sie können bei höherer Konzentration zellverändernd wirken.
  • Fluorkohlenwasserstoff - Ein Treibgas, z.B. in Haarsprays, das zu Reizungen der Atemwege führen kann.
  • Formaldehyd-Abspalter - ein farbloses reizendes Gas, das in vielen Kosmetik-Produkten Einsatz findet. Es steht in Verdacht Allergien und Zellveränderungen zu begünstigen.
  • Glycerin - eine sirupartige Flüssigkeit, die als Lösemittel oder Weichmacher zum Einsatz kommt. Glycerin kann Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten ziehen und damit für eine Austrocknung sorgen.
  • Lanolin - auch bekannt unter Wollwachs. Häufig in Lotionen oder Kosmetik enthalten. Empfindliche Menschen können allergisch reagieren.
  • Nitro- und Polyzyklische Moschusverbindungen - sie haben in Tierversuchen Krebs augelöst oder das Erbgut verändert. Die Duftstoffe können allergen sein oder Reizungen der Atemwege oder Schleimhäute bewirken.
  • Nitrosamine - sie können durch Reaktionen von Inhaltsstoffen entstehen und stehen in Verdacht Krebs zu begünstigen.
  • Petrolatum - ein Mineralölprodukt das ggf. die Hautatmung behindern kann.
  • PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate - Stoffe die "PEG" oder die Buchstaben "eth" in Verbindung mit einer Zahl enthalten, sie können die Haut durchlässiger werden lassen und dadurch den Weg für Schadstoffe ebnen.
  • Propylenglykol - eine Mineralölform, die als Feuchthaltemittel eingesetzt wird. Man findet sie auch in Bremsflüssigkeit und industriellen Frostschutzmitteln, sie kann reizend wirken und evtl. Einfluss auf Leber und Nieren haben.
  • Sodium-Laureth-Sulfat - ist die ethoxylierte Form des SLS, sie ist weniger reizend, kann aber stärkeres Austrocknen bewirken.
  • Sutane - Als Aerosol kann es in hohen Dosen narkotisierend wirken.
  • Tenside - waschaktive Substanzen, die als Reinigungsmittel, Schaumbildner oder Emulgatoren eingesetzt werden. In konventioneller Kosmetik häufig auf Erdölbasis (z.B. Natriumlaurylsulfat = NLS oder SLS, kann hautreizend wirken, häufig in Zahnpasten oder Shampoos). Problematisch sind auch PEG-Derivate (Polyethylenglykole - stehen in Verdacht die Haut durchlässiger zu machen). Naturkosmetikhersteller verwenden milde Tenside wie Kokos-, Zucker- oder Aminosäurentenside (Sodium Cocoyl Glutamate oder Coco Glucoside).