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Olivenblattextrakt

Oliven und Olivenöl kennt heute fast jeder. Aber kennen Sie auch den Olivenblattextrakt?
Schon seit Generationen kennt man die Wirkung gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Der Extrakt kann bei einer "Körperreinigung" unterstützen und die Entzündungsbereitschaft kann gesenkt werden.

Seit Jahrtausenden hat der Olivenbaum eine besondere Bedeutung für die Menschen. Der Einsatz des Blatt-Extraktes in der westlichen Welt wird allerdings intensiv erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts erforscht. Zahlreiche Inhaltsstoffe eröffnen neue Möglichkeiten in der ganzheitlichen Therapie.

Nachfolgend einige Hinweise zu den Anwendungsmöglichkeiten:

Bakterien
Der Olivenblattextrakt kann gegen eine Vielzahl bakterieller Infektionen eingesetzt werden. Die natürliche Darmflora wird dabei geschont. Einsatzmöglichkeiten u.a.:
Infektionen der oberen Atemwege, Nasennebenhöhlen-Erkrankungen, Morbus Crohn, Borreliose, Gastritis. Der Hauptinhaltsstoff Oleuropein wurde bereits in vielen Studien untersucht. Eine Anwendung von Olivenblattextrakt kann problemlos über längere Zeit erfolgen.

Viren
Gegen Virusinfektionen gibt es nicht allzu viele Mittel, daher ist der Einsatz von Olivenblattextrakt hier interessant.

Pilze und Hefen
Klassische Antimykotika sind oft nebenwirkungsreich, daher ist der Einsatz von OBE (Olivenblattextrakt) sinnvoll. Sowohl äußerlich als auch innerlich kann der OBE angewandt werden, bei äußerlicher Anwendung kann sich die behandelte Hautpartie verfärben, was jedoch nach Absetzen der Tinktur verschwindet.

Würmer und andere Parasiten
OBE kann hier allein oder begleitend zu anderen Behandlungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Einsetzbar ist der Extrakt bei einer Infektion mit Lamblien, bei Spul-, Haken- oder Bandwürmern oder äußerlich bei Flöhen, Läusen, Milben und andere tropische Erreger.

Andere Einsatzmöglichkeiten

Gefäßablagerungen werden heute für einige Erkrankungen verantwortlich gemacht. Es gibt nicht besonders viele Möglichkeiten die Ablagerungen zu reduzieren. Bekannt ist z.B. die Chelat-Therapie, OBE hat offensichtlich auch hier Wirkung gezeigt.
Weiterhin kann begleitend bei Makuladegeneration, Nierenarterien-, Carotis- oder Hirnarterienstenosen ein Einsatz von OBE sinnvoll sein. Gleichzeitig wird die Fließfähigkeit des Blutes verbessert (der Einsatz von OBE und Gerinnungshemmern muss ärztlich überwacht werden).

Die im OBE enthaltenen Polyphenole haben eine erheblich hemmende Wirkung auf Entzündungsprozesse. Durch die allgemeine antientzündliche Wirkung werden andere Therapien massgeblich unterstützt. Die begleitende Gabe von OBE kann Immundysbalancen positiv beeinflussen. Auch bei Heuschnupfen, Asthma, Psoriasis oder Neurodermitis kann OBE eingesetzt werden.
Bei Diabetes verbessert sich häufig der HbA1c-Wert zusammen mit einer Reduktion der entzündlichen Komponente der Inselkörper der Bauchspeicheldrüse.

OBE kann bei Ausleitungsverfahren unterstüzend wirken und viele Therapien effektvoll begleiten.